Aktuelle Web-Seiten des Web 2.0-Zeitalters und sogenannte “Rich Internet Applikation“ bieten dem Nutzer das “look & feel“ und z.T. auch die Funktionalität von Desktop-Applikationen.
Betrachtet man hierbei für entsprechende funktionale Tests den Inhalt der Elemente im DOM zur Laufzeit, so kann man nur schwer überprüfen, ob Nutzeraktionen während eines bestimmten Zustandes der Website überhaupt möglich oder aufgrund der hinterlegten Applikationslogik auch zulässig sind.
In web2test gibt es zahlreiche Algorithmen, die die Informationen über die Sichtbarkeit jedes Elementes exakt auswerten. Für die Teststeuerung in web2test kann man optional die Berücksichtigung der Sichtbarkeit von “DOM nodes“ an- und abschalten. Voreingestellt ist die entsprechende Berücksichtigung, da ein menschlicher Tester auch nur Aktionen auf sichtbaren Elementen einer Website auslösen kann.
Neben der Auswertung von entsprechenden Abbildern kann man aber auch zusätzlich, explizit auf die „Nichtsichtbarkeit“ von einzelnen Elementen prüfen. Somit lassen sich Testfälle modellieren, die z.B. komplexe, per mouseover sichtbare Menüstrukturen oder Inhalte von Menübäumen, Karteikartenfeldern und einzelnen Reitern testen.










Donnerstag, 15. Mai 2008 um 15:07 Uhr.
[...] There are many possibilities to code test cases. In special cases, specifying a so called negative-test will be the smartest way. Depending on the attributes to test, web2test offers many alternatives for that. Therefore the standard suite of the current web2test version includes two new procedures. Both of them consider information about the visibility of the attribute in question. This is a basic aspect to code specific tests for DHTML/Ajax based web applications. See also: DHTML / Ajax vs. visibility of website content [...]